Das Wochenbett dauert insgesamt acht Wochen und ist die Zeit der innigsten Verbindung von Eltern, Geschwistern und Neugeborenem. Die Mutter und das Kind haben in der Schwangerschaft und bei der Geburt unglaubliches geleistet. Daher soll nun Heilen, Ausruhen und Auftanken auf der Tagesordnung stehen. Das Wochenbett dient der Erholung von Schwangerschaft und Geburt und sollte auch die Gelegenheit geben, Kraftreserven zu schöpfen für die kommenden Monate mit einem Säugling. Viel ungestörte Zeit miteinander zu verbringen, fördert die frühe emotionale Bindung und schweißt Eltern und Kind lebenslang zusammen.


Was machen wir bei einer Wochenbettvisite?

  • Still- und Ernährungsberatung
  • Gedeih- und Gewichtskontrollen des Neugeborenen
  • Nabelpflege
  • Kontrolle der Haut, Neugeborenengelbsucht
  • Durchführung von Prophylaxen (u.a. Vitamin K)
  • Blutabnahme für Stoffwechselscreening (PKU-Test)
  • Anleitung bei der Säuglingspflege (z.B. Babybad)
  • Kontrolle der Ausscheidungen
  • Kontrolle der Rückbildungsprozesse bei der Mutter
  • Kontrolle von Geburtsverletzungen
  • Zusätzlich können Taping, Craniosacraltherapie und Klangschalentherapien vereinbart werden (nur bei Manuela Lampl)
  • u.v.m.



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